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Wir präsentieren „Hechos para conectar“: Unser Weihnachts-Spot, um wieder zusammenzufinden

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Rocio Romero · 18 dic 2025

Nömad präsentiert „Hechos para conectar“, einen Weihnachts-Spot, der zeigt, wie Künstliche Intelligenz Menschen näherbringt, ohne die menschlichen Beziehungen zu ersetzen. Im Mittelpunkt steht Nödo, ein Symbol für diese Verbindung.

Es gibt Geschichten, die auf einem Bildschirm beginnen und an einem Tisch enden. Bei Nömad präsentieren wir „Hechos para conectar“, einen Weihnachts-Spot, der genau das feiert: Technologie zu nutzen, um uns einander näher zu bringen.

Die Idee

Es ist 10 Uhr an einem Oktobertag. Wir machen eine Pause, um zu entdecken, womit uns die KI heute überrascht.

Nachdem unser CEO einige Videos auf den Bildschirm projiziert hat, taucht plötzlich ein Satz auf, der alles in Ordnung bringt: die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz durch einen liebenswerten Charakter menschlicher gestalten.

Wir hatten keine Referenzen oder Trends gesehen. Wir hatten weder ChatGPT noch Gemini geöffnet. Wir dachten nicht an eine Weihnachtskampagne. Wir dachten nur darüber nach, wie wir erzählen können, dass Technologien Teil unseres Alltags sind, ohne uns zu ersetzen, und zwar aus einer absolut positiven Sichtweise.

Und dann geschah die Magie. Und dann wurde Nödo geboren.

Ein paar Tage später hatte das Grafikdesign-Team dieser kleinen, liebenswerten schwarzen Fellkugel bereits Form verliehen, aber wie stellt man Nödo der Welt vor?

Die Geschichte

Nödo entsteht als kleine Fellkugel, die zwischen Bildschirmen lebt. Sie beantwortet unermüdlich Millionen von Konversationen, bis sie eines Tages eine andere Aufgabe bekommt: Menschen zusammenzubringen, die einander vermissen.

Im Wohnzimmer seines Hauses öffnet Antonio den Laptop und schreibt ein „Hallo“. Der Bildschirm zeigt seinen Namen an, und er erzählt in aller Ruhe, was ihm wichtig ist und was ihn beschäftigt: dass es im Haus nicht mehr so laut ist, dass seine Enkel — Dani und Laura — erwachsen geworden sind und seltener vorbeikommen, dass er ein Foto von früher aufbewahrt, als noch nichts sie trennte. Diese Erinnerung bleibt im Chat offen… und auf der anderen Seite sieht Nödo sie.

Nödo fixiert den Blick auf dieses langsame Gespräch und ist bewegt. Er erscheint nicht auf der Bildfläche, er spricht nicht, er bewegt nur einen Faden: Er lässt den beiden Geschwistern eine kurze Nachricht zukommen, eine von der Sorte, die nichts verlangt und alles sagt. Sie schauen sich an, ziehen ihre Mäntel an und gehen los. Wenige Minuten später klingelt es; die Tür öffnet sich; die Umarmung kommt rechtzeitig.

Die Geschichte endet dort, wo sie enden muss: um den Tisch herum, mit dem Laptop, der noch in einer Ecke eingeschaltet ist, und einem glücklichen Nödo, der hervorschaut.

Der Hintergrund

Bei Nömad glauben wir, dass Künstliche Intelligenz ein mächtiges Werkzeug ist, solange sie uns nicht das Wesentliche vergessen lässt. Wir nutzen sie, um Wege zu bahnen, nicht um sie zu besetzen; um Lärm zu reduzieren, Zeiten zu verkürzen und Entscheidungen zu erleichtern. Sie ermöglicht es uns, die Grenzen zu durchbrechen, die unsere Kreativität bisher hatte.

Nödo symbolisiert diese Idee: Wenn Technologie uns zusammenbringt, ergibt sie Sinn.

Am Ende bewegt uns kein Algorithmus, sondern ein voller Tisch, eine Tür, die sich öffnet, und ein „Ich bin hier“.

Das ist unser Leitstern und unser Versprechen: Prozesse, Stücke, Strategien und Erlebnisse zu entwerfen, die gemacht sind, um zu verbinden.

Der kreative Prozess

Zuerst definieren wir das Konzept und schreiben das Skript mit kurzen Sätzen, wobei wir jedes Wort mehrmals überprüfen und uns die Intonation vorstellen, um es in den Kontext der Geschichte zu setzen.

Dann gehen wir zu einem Storyboard mit über einhundert Vignetten über, um jede Szene basierend auf der Geschichte zu definieren.

In diesem Moment schafft die Art Direction die antagonistischen Szenarien: Nödos Halle (kalt, minimalistisch, voller Bildschirme), Antonios Haus (warm und familiär, aber auch einsam), die Erinnerungen, das Zimmer der Kinder…

Von da an generieren wir Keyframes pro Szene und verwandeln sie in Microclips von 3–5 Sekunden pro Einstellung, die den Charakteren schließlich Leben einhauchen.

Beim Schnitt und der Montage arbeiten wir mit mehr als 20 Audiospuren mit verschiedenen Musikstücken und einer Unendlichkeit an Soundeffekten. Für die Synchronisation konnten wir unseren Freund und Sprecher des Vertrauens, Pablo Domínguez Lagares, gewinnen.

Werkzeuge, die uns helfen

  • Bilderzeugung: Nanobanana
  • Bildbearbeitung: Adobe Suite
  • Prompts für Bilder: ChatGPT
  • Upscaler: Topaz Gigapixel und Adobe Firefly
  • Videoerzeugung: Hailuo Minimax 2.3 und Kling 2.5
  • Workflows: Freepik

Das Ergebnis: Hechos para conectar

Danke fürs Dranbleiben.

Wenn dir der Spot gefallen hat, kannst du vorbeischauen und mit Nödo sprechen unter hechosparaconectar.com