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Die Konservenmarke Potorro revolutioniert die sozialen Medien

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Rocio Romero · 22 feb 2016

Die spanische Konservenmarke Potorro hat mit einer cleveren und humorvollen Strategie in weniger als zwei Monaten die sozialen Medien erobert. Mit witzigen Slogans und einem provokanten Namen wurde die Marke schnell viral.

Die Geschichte hinter dieser spanischen Konservenmarke ist eine wahre Strategie aus Cleverness und Humor. Vor weniger als zwei Monaten kam eine neue Marke für Gourmet-Konserven auf den Markt. Marmeladen, Quell-Natursalz, Artischocken und Baby-Ackerbohnen unter einem Naming, das den Produkten eine humorvolle Note verleiht und die Marke bei den Nutzern sozialer Medien beliebt gemacht hat: POTORRO.

Und für alle, die jetzt vielleicht etwas Anzügliches vermuten: Laut der RAE ist ein „potorro“ eigentlich ein Gefäß, in dem Salz serviert wird. Doch das Wörtchen hat der Marke eine spielerische Vorlage geboten, um virale Inhalte mit Slogans zu erstellen. Wie etwa: „Spüre den Geschmack eines guten Potorros in deinem Mund“. Oder „Iss ein gutes Potorro!“.

Können Sie sich vorstellen, welches Produkt sie als Nächstes herausbringen wollen? Richtig. Lupinen, im Spanischen volkstümlich auch „chochos“ genannt. Wir sind gespannt auf die Texte für diesen Launch.

Zweifellos hat das spanische Unternehmen es geschafft, uns im Studio zum Lachen zu bringen. Und genau wie uns hat dies Tausende von Nutzern in den sozialen Medien überzeugt, die bereits zu treuen Markenbotschaftern geworden sind.

Beispiel für eine Revolution in den sozialen Medien mit der Konservenmarke Potorro